Eine gute Zahnzusatzversicherung muss gute Leistungen bieten. Wir haben darauf Wert gelegt, dass alle von uns empfohlenen Tarife sowohl Mini Brackets, Kunststoff Brackets als auch farblose Bögen erstatten. Die Erstattung von Retainer und Invisalign-Therapie haben wir ebenfalls vorausgesetzt.
Wichtig sind die maximale Erstattungshöhe und eine Mindestbeteiligung von 80%. Sehr gute Leistungen nützen nichts, wenn bei 500 Euro Erstattung schluss ist. Wenn die GKV nicht leistet kostet Sie eine Behandlung schnell mal 5.000 Euro. Leistet die gesetzliche Krankenversicherung so können Mehrkosten von bis zu 2.500 Euro auf Sie zukommen.
Grundsätzlich gilt:Im Alter zwischen 5 und 6 Jahren erkennt der Kieferorthopäde bereits, ob Behandlungsbedarf bei Ihrem Kind besteht. Vor diesem ersten Besuch beim Kieferorthopäden sollten Sie bereits eine Zahnzusatzversicherung für Ihr Kind abgeschlossen haben, denn eine Versicherung kann nicht mehr abgeschlossen werden wenn bereits eine Zahnfehlstellung diagnostiziert wurde bzw. eine kieferorthopädische Behandlung angeraten ist.
Deshalb ist eine frühzeitige Absicherung so wichtig
Eine gute Zahnzusatzversicherung hilft, hohe Zusatzkosten bei Zahnkorrekturen und Vorsorgeleistungen abzufedern. So sichern Sie Ihrem Kind eine moderne Behandlung und ein gesundes Lächeln – ohne finanzielle Überraschungen.
Ein weiterer Vorteil ist, die Tarife fördern auch die Vorsorge. Leistungen wie professionelle Zahnreinigungen oder präventive Maßnahmen werden mit abgedeckt und tragen dazu bei, größere Eingriffe von vornherein zu vermeiden.
Du bereust den Online-Abschluss der Versicherung? Kein Problem, Du hast eine Widerrufsfrist von 14 Tagen. Die Frist beginnt nach Vertragsschluss, jedoch erst, wenn Dir alle Vertragsunterlagen, die Police und die Widerrufsbelehrung vollständig vorliegen.
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90% max 4.000 €
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Concordia ZAHN SORGLOS Zahnzusatzversicherung
Leider ist der Tarif nur noch zusammen mit einem Elternteil abschließbar
17,98 €/mtl.
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KIG 3-5

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LKH ZahnUpgrade 90+ Zahnzusatzversicherung
21,50 €/mtl.
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90% max 2.500 €
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KIG 1-2

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Grundsätzlich finden Sie auf unserer Seite nur empfehlenswerte Zahnzusatzversicherungen.
Das Wichtigste jedoch ist: Schließen Sie die Versicherung rechtzeitig für Ihr Kind ab. Sobald eine Zahnfehlstellung diagnostiziert wird oder eine Behandlung empfohlen wird, ist es zu spät für den Abschluss einer Versicherung.
Denken Sie daran, dass kieferorthopädische Behandlungen bereits im Alter von 5 bis 9 Jahren nötig sein können.
Sie suchen eine Zahnzusatzversicherung mit den besten Leistungen für Kieferorthopädie unabhängig von einer Kostenbeteiligung durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ....
Die GKV leistet nur in schweren Fällen (KIG 3-5) für Kieferorthopädie. Wenn die GKV nicht leistet wird es sehr teuer. Wenn Sie sich bei der Auswahl der Zahnzusatzversicherung hierauf konzentrieren wollen, so empfehlen wir Ihnen folgende Tarife ...
Sie hatten als Kind eine Zahnspange und Ihr Lebenspartner auch eine kieferorthopädische Behandlung? Sie sind sich sicher Ihr Kind wird von der GKV entsprechen eingestuft? Diese Zahnzusatzversicherungen übernehmen die Mehrkosten...

Die Kieferorthopädie, als Teilgebiet der Zahnmedizin, beschäftigt sich mit den Fehlstellungen der Zähne.
Eine Zahnfehlstellung liegt vor, wenn die räumliche Anordnung der Zähne im Kiefer von der Idealposition abweicht. Zahnfehlstellungen können ästhetisch Auffällig sein, aber auch funktionelle Konsequenzen auslösen und sind häufig mit Kieferfehlstellungen kombiniert.
Kieferorthopädische Indikationsgruppen spiegeln verschiedene Schweregrade der Fehlstellung wieder. Die Indikationsgruppen werden in 5 Schweregrade eingeteilt. Eine medizinische Notwendigkeit der kieferorthopädischen Behandlung ist, aus Sicht der gesetzlichen Krankenkassen, für den Schweregrad 3 bis 5 (KIG 3-5) gegeben. Eine kieferorthopädische Behandlung ist allerdings meist auch für Indikationsgruppe 1 und 2 angeraten wird aber dann von der GKV nicht übernommen.
Die Kosten einer kieferorthopädischen Behandlung belaufen sich auf mindestens 1.500 (leichte Korrektur eines Kiefers, feste Spange) bis auf über 8.000 Euro. Wenn nur eine leichte Fehlstellung vorliegt (KIG 1-2) müssen Sie für diese Kosten alleine aufkommen. Wenn die GKV die Kosten übernimmt, so kommt diese nur für die einfachste Behandlungsform auf. Zusatzkosten müssen von Ihnen übernommen werden.
Hier ist es wichtig, dass Sie die Kosten durch eine sehr gute Zahnzusatzversicherung mit Leistung für Kieferorthopädie abgesichert haben. Ohne eine Kostenübernahme durch die Zahnversicherung kann es passieren, dass auf Sie eine sehr hohe Belastung zukommt.
Die moderne Kieferorthopädie bietet eine Menge privater Zusatzleistungen, welche nicht von der Kasse übernommen werden. Diese Leistungen machen die Behandlung angenehmer, sicherer, ästhetischer und schneller. Zum Beispiel Keramikbrackets, Minibrackets oder selbstligierende Brackets, superelastische, thermoelastische oder farblose Bögen und Lingualtechnik.
Genau hier greift die Zahnzusatzversicherung ein. Diese Mehrkosten sind durch IhrerZahnzusatzversicherung für Ihr Kind gedeckt.
Eltern müssen für ihre Kinder einen Eigenanteil von 20 Prozent der Kassenbehandlung selbst übernehmen. Dieser Eigenanteil wird von den Krankenkassen am Ende einer erfolgreichen Behandlung erstattet. Somit kann dieser nicht von einer privaten Zusatzversicherung übernommen werden.

Ein strahlendes Lächeln beginnt im Kindesalter – wenn jedoch eine Zahnkorrektur notwendig wird, können schnell sehr hohe Kosten entstehen. Viele Eltern sind überrascht, wie wenig die gesetzlichen Krankenversicherungen in diesem Bereich tatsächlich leisten.
Ob eine Behandlung überhaupt bezahlt wird, hängt vom sogenannten KIG-System ab, der kieferorthopädischen Indikationsgruppe. In disem System werden Zahnfehlstellungen in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Liegt nur eine leichte Fehlstellung vor (KIG 1–2), beteiligt sich die gesetzliche Krankenkasse in der Regel überhaupt nicht an den Kosten. Doch selbst bei ausgeprägteren Befunden (KIG 3–5) wird lediglich die einfachste medizinische Standardversorgung übernommen.
Das bedeutet konkret: Wer Wert auf moderne, unauffällige oder besonders komfortable Behandlungsmethoden legt, muss die Mehrkosten selbst tragen. Dazu zählen beispielsweise nahezu unsichtbare Zahnspangen, ästhetische Keramikbrackets oder ergänzende Schutzmaßnahmen wie hochwertige Versiegelungen. Schnell summieren sich diese Eigenanteile auf mehrere tausend Euro – häufig im Bereich von 3.000 bis 9.000 Euro.
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Eine Zahnzusatzversicherung die auch für kieferorthopädische Maßnahmen Leistungen übernimmt schafft hier frühzeitig Sicherheit für Ihr Kind. Sie ergänzt die gesetzliche Versorgung sinnvoll und übernimmt – je nach Tarif – entweder alles oder einen großen Teil der entstehenden Zusatzkosten. So können Eltern die Behandlung ihres Kindes nach Qualität und Komfort auswählen, ohne finanzielle Kompromisse eingehen zu müssen.
Ein weiterer Vorteil: Viele Tarife fördern auch die Vorsorge. Leistungen wie professionelle Zahnreinigungen oder präventive Maßnahmen werden oft mit abgedeckt und tragen dazu bei, größere Eingriffe von vornherein zu vermeiden.
Wer rechtzeitig vorsorgt, sichert seinem Kind nicht nur die bestmögliche Behandlung, sondern auch ein gesundes und selbstbewusstes Lächeln – ohne unerwartete finanzielle Belastungen.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Weichen für die Zahngesundheit Ihres Kindes zu stellen.
Ob eine Zahn- oder Kieferfehlstellung behandelt werden sollte, wird anhand von KIG-Gruppen (Kieferorthopädische Indikationsgruppen) gemessen.
Wichtig:
Nicht jede empfohlene Behandlung ist automatisch medizinisch notwendig – Fragen Sie gezielt nach der Notwendigkeit und den Folgen ohne Behandlung.
· Idealzeitpunkt: während des Zahnwechsels, d. h. meist zwischen 10 und 13 Jahren.
Eine sehr frühe Behandlung (z. B. bei Milchzähnen) wird nur bei besonderen Fällen empfohlen
A. Herausnehmbare Spangen
B. Festsitzende Spangen
C. Kombinationsbehandlungen
Vor/Nachteile im Vergleich: Herausnehmbare Spangen sind einfacher zu pflegen, aber weniger effektiv; feste Spangen korrigieren stärker, sind aber aufwendiger in Pflege und können Kariesrisiko steigern.
✔️ Jeder Kieferorthopäde mit Kassenzulassung muss neutral über Kassenleistungen informieren.
✔️ Man sollte eine Zweitmeinung einholen, bevor man sich auf teure Zusatzleistungen einlässt.
✔️ Für privat versicherte Kinder gelten eigene Tarif-Regeln – hier sollte der Behandlungsplan vorher bei der Versicherung vorgelegt werden.
Überblick
Wir wollen euch einen Überblick für eine kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern verschaffen.
Mit schwerpunktmäßigem Blick auf medizinische Aspekte, Kosten und Rechte gegenüber der Krankenkasse. Damit wollen wir euch helfen, vorausdenkend und kritisch informiert Entscheidungen zu treffen.